Fotodownload
Hier finden Sie Fotos der Johanniter-Unfall-Hilfe in Österreich für redaktionelle und nicht-kommerzielle Zwecke. Die redaktionelle Nutzung ist mit Nachweis des Copyrights honorarfrei. Für andere, insbesondere werbliche Zwecke, ist eine schriftliche Zustimmung der Johanniter einzuholen.
AKTUELLES
Jahresbilanz 2025: Johanniter Österreich
Sekundärtransport
Johanniter übernehmen Sekundärtransport für die niederösterreichischen Landeskliniken im Auftrag der LGA
©Johanniter/LGA
Rettungsdienst
Einsatzübung des Johanniter-Katastrophenhilfsdienstes in Blumau
©Johanniter/Theo Tersch
Soziale Dienste
Mehr als 42.000 Einsätze in mobiler Pflege, Pflegenotdienst, Palliative Care, Heimhilfe und soziale Dienste in 2025
© Johanniter/Alex Schmidt
Winterpaket Stadt Wien/ Wohnungslosenhilfe
Mehr als 500 Plätze für Wohnungslose Menschen. Kinderbereich im Haus Strebersdorf, FSW-finanziert
©Johanniter
Jahresbilanz 2025: Johanniter Tirol
© Alex Schmidt / Johanniter
Erste Hilfe
2025 haben die Johanniter Tirol Über 2.500 Ersthelfer:innen in 175 Kursen ausgebildet.
© Alex Schmidt/Johanniter
Betreubares Wohnen Wilten
Seit August 2025 haben die Johanniter die Hauskrankenpflege im ehemaligen Veldidenapark übernommen, der nun Betreubares Wohnen Wilten heißt.
© Johanniter
Essen auf Rädern
Seit Dezember 2025 versorgen die Johanniter nicht nur Schulen und Kindergärten in Innsbruck, sondern liefern auch in mobilitätseingeschränkten Personen in Rum täglich frisch zubereitete Mahlzeiten direkt nach Hause.
Im Bild: Christof Raffl (Einsatzzentrale Johanniter) mit Magdalena Büsel (Mobile Pflegedienste Rum)
© Johanniter
8.3.2026 Weltfrauentag: Frauenherzen ticken anders
Frauenpower bei den Johannitern
hinten v.l.n.r.: Veronika Lange (wissenschaftl. Mitarbeiterin), Sabine Tolo (Stv. Hausleitung Johanniter Residenz Schichtgründe), Kerstin Schmidt-Nedwed (hauptamtliche Rettungssanitäterin), Nadine Sturm (Projektleitung und wissenschaftl. Mitarbeiterin), Barbara Wohlmuth (Marketing und Eventmanagement), Denise Seidl (Betriebsleitung Niederösterreich Süd)
vorne v.l.n.r.: Sarah Kainz (wissenschaftl. Mitarbeiterin), Petra Grell-Kunzinger (Bundesgeschäftsführerin)
(c) Johanniter
Frauenpower Johanniter Tirol
v.l.n.r.: Sylvia Schraffl (ehrenamtliche Rettungssanitäterin) und Judith Egger (Stv. Chefäztin Johanniter Tirol, Allgemeinmedizinerin und Notärztin in Ausbildung)
(c) Johanniter
Frauenpower Johanniter Kärnten
v.l.n.r.: Yvonne Maier (ehrenamtliche Vertretung und ehrenamtliche Rettungssanitäterin), Christiane Rusterholz (Geschäftsführung und ehrenamtliche Rettungssanitäterin), Margit Maier (Leitung Erste Hilfe und ehrenamtliche Rettungssanitäterin), Hannah Rusterholz (Ausbildungsleitung und hauptamtliche Notfallsanitäterin NKI)
(c) Johanniter
Adventskranzübergabe der Diakonie
Adventskranzübergabe an die Stadt Innsbruck am 25.11.25
v.l.n.r.: Stephan Mader (GF Diakoniewerk Tirol), Erich Pechlaner (Präsidiumsbeauftragter Johanniter Tirol), Olivier Dantine (Superintendent Salzburg und Tirol), Franz Bittersam (GF Johanniter Tirol), Stefan Gartlacher (Diakonischer Verein Tirol), BM Johannes Anzengruber, Saskia Buiting-Dietachmayr (Regionalvertretung Diakonie Flüchtlingsdienst).
(c) Johanniter
Adventskranzübergabe an das Land TIrol am 27.11.25
v.l.n.r.: Franz Bittersam (GF Johanniter Tirol), Erich Pechlaner (Präsidiumsbeauftragter Johanniter Tirol), LH-Stv. Philip Wohlgemuth, Soziallandesrätin Eva Pawlata, LH Anton Mattle, Stephan Mader (GF Diakoniewerk Tirol, Olivier Dantine (Superintendent Salzburg und Tirol), Johannes Stickler (Diakoniewerk Tirol), Stefan Gartlacher (Diakonischer Verein Tirol), Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele, Simone Rabl (Regionalvertretung Diakonie Flüchtlingsdienst)
(c) Johanniter
(c) Johanniter
(c) Johanniter
(c) Johanniter
(c) Johanniter
Johanniter bei "ride & rescue 2025"
Fototext:
Sanitäter:innen stellen - an einer der Stationen - ihre Fingerfertigkeit unter Beweis, indem sie unter Zeitdruck möglichst viele Löcher in ein rohes Ei bohren. Dazu verwenden sie einen so genannten intraossären Bohrer, mit dem normalerweise ein Zugang direkt in den Knochen gelegt wird, um Infusionen zu legen und Medikamente sicher zu verabreichen. Dies ist eine schnelle Alternative, wenn ein intravenöser Zugang nicht möglich ist.
(c) RESCUE Verein zur Förderung der Notfallmedizin
(c) RESCUE Verein zur Förderung der Notfallmedizin
Sanitäter:innen stellen - an einer der Stationen - ihre Fingerfertigkeit unter Beweis, indem sie unter Zeitdruck möglichst viele Löcher in ein rohes Ei bohren. Dazu verwenden sie einen so genannten intraossären Bohrer, mit dem normalerweise ein Zugang direkt in den Knochen gelegt wird, um Infusionen zu legen und Medikamente sicher zu verabreichen. Dies ist eine schnelle Alternative, wenn ein intravenöser Zugang nicht möglich ist.
(c) RESCUE Verein zur Förderung der Notfallmedizin
Erasmus Pflegeaustausch
Gemeinsamer Ausflug in Wien (c) Johanniter
Die Praktikantinnen Edanur und Magdalena mit GF Franz Bittersam MA (links), Matteo Floiss (rechts) und zwei Johanniter-DGKPs.
(c) Johanniter
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(c) Johanniter
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(c) Johanniter
(c) Johanniter
Tiroler Rettungshundestaffel beim Elisabethinum
Besuch der Rettungshundestaffel beim slw Elisabethinum in Axams (c) Johanniter
(c) Johanniter
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